Bußgeld- und Punktekatalog
Verkehr beeinflussen oder sogar schlimme Unfälle verursachen. Dies ist im Wesentlichen auch die Grundidee des Bußgeld- und Punktekatalogs, denn die Strafen sollen präventiv wirken.
Der Begriff vom Punktesammeln in Flensburg rührt daher, dass das Verkehrszentralregister in Flensburg beheimatet ist. Hier werden alle strafrechtlichen Delikte, die im öffentlichen Straßenverkehr passiert sind, angenommen und verwaltet. Die Staffelung der Geldstrafen und das erreichen von Punktgrenzen ist unterschiedlich und hängt von dem begangenen Fehlverhalten ab. Alkohol am Steuer wirkt deutlich schwerer, als ein einmaliger Tempoverstoß. Schließlich ist das Fahren mit Alkohol ein unkalkulierbares Risiko, was bei einem geringfügigem Tempoverstoß so nicht gesagt werden kann.
Allerdings gibt es sowohl beim deutlich zu schnellen Fahren, als auch beim Genuss von Alkohol am Steuer nur eine Möglichkeit für den ahndenden Polizisten: Führerscheinentzug. Das Strafmaß ist für jeden Autofahrer und Interessierten einzusehen. Über das Internet finden sich zahlreiche Auflistungen über etwaige Geld- und Punktestrafen. Entsprechend sind diese Strafen auch bei Radfahrern anzuwenden. Ein Rotlichtverstoß oder Alkoholmissbrauch wiegt genauso schwer. Besitzt der Radfahrer einen Führerschein, wird dieser ebenfalls vor Ort entzogen.
Wer oft im Ausland unterwegs ist, sollte sich vor Reiseantritt über den dort gültigen Bußgeld- und Punktekatalog informieren. Schließlich gibt es sogar innerhalb der EU deutliche Unterschiede, die sich besonders in der Höhe des Bußgelds widerspiegeln. Geänderte Verkehrsregeln einmal ausgenommen.