Hybridfahrzeuge
sparen und die CO2 Ausstöße zu verringern. Allerdings ist das Fahrzeug nach wie vor von einem Verbrennungsmotor abhängig.
Die Technik eines Hybridfahrzeuge lässt sich prinzipiell und einfach erklären, denn das Fahrzeug besteht im wesentlichen aus einem Verbrennungsmotor, in der Regel Dieselmotoren, und einem kleineren Elektromotor. Der Verbrennungsmotor wird für alle Fahrsituationen genutzt und wird nach Möglichkeit vom Elektromotor abgelöst. Der Elektromotor wird wiederum von Akkumulatoren gespeist, die ihre Energie aus der Rückgewinnung von Bremsenergie und weiteren ungenutzten Energieformen erhalten.
Die Leistung des Elektromotors ist gering und reicht oftmals nur als Anfahrhilfe oder als sparsamer Fahrmotor bei niedrigen Geschwindigkeiten. Das Verhältnis zwischen Verbrennungsmotor und Elektromotor ist je nach Hersteller unterschiedlich. Eine Luxuslimousine eines deutschen Herstellers besitzt beispielsweise einen Dieselmotor mit 279 PS und einen Elektromotor mit 20 PS. Die Systemleistung ergibt sich so zu 299 PS, die auch abgerufen werden können. Allerdings nicht regelmäßig, sondern nur dann wenn der Elektromotor aufgeladen ist.
Äußerlich unterscheiden sich Hybridfahrzeuge nicht von normalen Autos, es sein denn der Hersteller will das so. Auch im Innenraum gibt es keine Einschränkungen. Ein kleines Zusatzdisplay oder eine erweiterte Anzeige auf dem sowieso schon vorhandenen Bedienfeld informiert über den Energiehaushalt des Fahrzeugs. So weiß man als Fahrer, welcher Antrieb gerade aktiv ist und was man tun muss damit man besonders sparsam fährt.